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25. November 2018
Daniela Lotzen

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Entscheiden Sie sich!

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Warum Ihre Entscheidungsfreudigkeit für den Erfolg so wichtig ist

Manchen Menschen fällt es leicht, sich zu entscheiden. Anderen wiederum ist dies eine große Bürde und sie tun sich sehr schwer damit.

Warum ist das so? Die Antwort ist simpel: Letztere hinterfragen Alles, wollen keine Fehler machen und möchten ihre Mitmenschen auch nicht vor den Kopf stoßen. Auf den ersten Blick ist das auch recht ehrenwert, beim genaueren Hinschauen ist dies aber nur ein Zeichen von Schwäche.

Gehören Sie zu all jenen, denen es schwer fällt, sich zu entscheiden?

Dann sind Sie Entscheidungsscheu! Für Ihren Erfolg ist dies verheerend. Warum?

Weil Sie – obwohl sich um Sie herum die ganze Welt rasant dreht – stagnieren. Sie wartet nicht darauf, dass Sie zu Potte kommen. Die Grundlagen Ihrer heutigen Entscheidung können morgen schon wieder hinfällig sein, – und so müssen Sie wieder von vorne anfangen, das Ganze neu zu analysieren. Das ist alles andere als effizient. Auch wenn sich Ihre Entscheidung später vielleicht als nur begrenzt richtig erweisen sollte, so war sie zum damaligen Zeitpunkt genau die Richtige. Sie können – und werden – daraus lernen!

Vereinfacht gesagt: Keine Entscheidung bedeutet keinen Mut zu sich selbst! Ihr gewählter Weg wird mit Sicherheit nicht jedem gefallen, die anderen haben aber die Möglichkeit, sich darauf einzustellen und wissen, woran sie sind. In der Arbeitswelt wird vorausgesetzt, dass Vorgesetzte diese Fähigkeit besitzen, es ist die sogenannte Führungskompetenz.

Machen Sie sich klar, dass eine Entscheidung automatisch Gewinner und Verlierer hervorruft. Dies ist ganz normal. Wichtig ist nur, dass Ihre Entscheidungen fair ausfallen. Mit einer fairen Entscheidung können auch die „Verlierer“ umgehen.

Wenn  Ihnen dies bewusst wird, dann wird es Ihnen in der Zukunft leichter fallen, „jetzt und heute“ Entscheidungen herbeizuführen.

Denken Sie bitte an das alte Sprichwort: „Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen“!

Uns allen werden im täglichen Leben, ob privat oder beruflich, Entscheidungen abverlangt. Schieben wir diese vor uns her werden die Inhalte fast zwangsläufig zu immer größeren Problemen. Sie kennen DAS. Manchmal wird sogar alles so viel, dass wir uns wie gelähmt fühlen. Lassen Sie diesen Zustand nicht zu, seien Sie zum Risiko bereit!

Fangen Sie schon heute damit an und befreien Sie sich selbst von den Problemen, die meistens gar keine richtigen Probleme sind. Es sind Entscheidungen, die getroffen werden müssen. Heute und nicht morgen!

 

Viel Glück!

Ihr Motivationstrainer und Erfolgscoach, Daniela Lotzen

 

 

18. November 2018
Daniela Lotzen

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Aufgeben ist keine Option – warum Sie Konflikte sofort aus der Welt schaffen sollten

Kennen Sie das? Ein Konflikt bahnt sich an und Sie weichen diesem aus, in der Hoffnung, dass sich dieser von alleine erledigen wird?

Falsch!  Er wird immer stärker.

Versuchen Sie bitte folgende Strategie:

Setzen Sie sich ruhig hin, nehmen Sie sich ein Blatt Papier zur Hand und schreiben Sie das Problem auf, nicht einmal, sondern zehn mal! So wird Ihnen die Größe und der Umfang des Problems richtig bewusst.

Stehen Sie nun auf und stellen Sie sich vor einen Spiegel. Lesen Sie sich nun den verfassten Text  acht Mal laut vor.

Stellen Sie sich anschließend  den Kontrahenten bildlich vor und legen Sie jetzt los, diesmal ohne Papier. Den Text hatten Sie bereits durch das Wiederholen verinnerlicht. Sagen Sie Ihm/Ihr,  was Sie stört: laut und deutlich, mit markanter Stimme und ohne Angst vor etwaigen Konsequenzen.

Diese Strategie wenden Sie eine Woche lang an. Sie werden sich unglaublich erleichtert  fühlen.

Jetzt ist  die Zeit gekommen, den Kontrahenten zur Rede zu stellen. Sie werden sich wundern, wie Ihnen  die Sache auf einmal leicht fällt!

Sollten Sie Bedenken haben und das Gefühl, es nicht  allein schaffen zu können, dann kontaktieren Sie mich bitte.

Ihr Motivationstrainer und Erfolgscoach, Daniela Lotzen

12. Juli 2018
Daniela Lotzen

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Motivation der Mitarbeiter

Wie funktioniert das am besten?

Vereinfacht gesagt: Zuckerbrot und Peitsche!

Nur Zuckerbrot würde bedeuten, dass die Mitarbeiter Ihnen auf der Nase

herumtanzen   und  Sie   nicht  für   voll   nehmen.   Es   gibt   Mitarbeiter,   die  die

Nettigkeit des Chefs mit Schwäche verwechseln. Dies darf nicht passieren!

Als Vorgesetzter müssen Sie respektiert werden. Respekt müssen Sie sich

aber   erarbeiten,   d.h.,   Sie   müssen   erstens   immer   ansprechbar   sein   und

zweitens stets fleißiger sein als die Mitarbeiter selbst. Ferner müssen Sie die

Mitarbeiter immer loben, am besten vor versammelter Mannschaft. Wenn ein

Tadel notwendig sein sollte, dann bitte immer unter vier Augen. Stellen Sie

Ihre Leute nie vor den anderen bloß. Dies würden die Mitarbeiter erstens

schwer verkraften und zweitens Ihnen nie verzeihen.

Nur Peitsche würde bedeuten, dass die Mitarbeiter Sie hassen und das diese

Ihre Aufträge nur widerwillig erledigen. Wenn Sie mit harter Hand führen,

werden Sie schnell Erfolg haben.

Dieser ist aber nicht von Dauer, denn die Mitarbeiter spuren nur, sie folgen

Ihnen nicht aus Überzeugung. Hier müssen Sie Motivationsarbeit leisten. Sie

sollten in der Lage sein, Leute mitzunehmen und für die gemeinsame Sache

zu begeistern. Betonen Sie immer wieder, wie wichtig das Team ist: „Nur

gemeinsam sind wir stark, jeder trägt zu dem Erfolg bei, jeder ist wichtig

und für die Firma von großer Bedeutung“. Die Leute werden Sie dafür lieben.

 

Wenn Sie es schaffen, Zuckerbrot und Peitsche zu vereinen, dann werden

Sie nachhaltig ERFOLG haben.

 

Schreiben Sie mir, ich bin gespannt auf Ihre Meinung.

Ihr Motivationstrainer und Erfolgscoach, Daniela Lotzen

 

9. Juni 2018
Daniela Lotzen

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Sagen Sie öfters „NEIN“ !

 

Wie oft sagen Sie „Ja“, obwohl Sie am liebsten „Nein“ sagen möchten?

Heute gebe ich Ihnen ein paar Tipps, wie Sie zukünftig ohne Angst und Scheu auch „Nein“ sagen können:

 

1. Erstellen Sie eine Liste. Tragen Sie ein, wann und in welcher Situation Sie „Ja“ gesagt haben, obwohl Sie „Nein“ sagen wollten. Schreiben Sie auch auf, warum Sie dies getan haben, also welche Konsequenzen Sie befürchtet haben.

2. Sagen Sie täglich laut 100 x „Nein“; dabei sollten Sie vor dem Spiegel stehen und immer wieder neue Gesichtsausdrücke ausprobieren, mal ernst, mal traurig, – aber das Wichtigte ist: IMMER BESTIMMT, d.h. mit klarer, lauter Stimme.

3. Vermeiden Sie ab sofort das Wort „Ja“. Wenn es Ihnen angebracht scheint, dann nehmen Sie dafür  ein Synonym oder umschreiben Sie das Wort „Ja“ einfach, wie z.B.: „das hört sich gut an“, oder “dies kann ich mir gut vorstellen“ etc.

4. Nach einem Monat schauen Sie sich die erstellte Liste wieder an. Versuchen Sie dabei, sich in die damalige Situation zu versetzen. Sagen Sie jetzt wieder vor dem Spiegel laut und deutlich „Nein“. Sie werden stauen, wie leicht Ihnen dies auf einmal fällt!

 

Probieren Sie diesen Weg doch einmal aus. Es würde mich freuen, wenn Sie dadurch stärker werden. Gerne können Sie mir unter der Kommentar- Funktion davon berichten.

 

icon3Ihr Motivationstrainer und Erfolgscoach, Daniela Lotzen

Heute möchte ich mit Ihnen über Ihren Chef sprechen

8. Juni 2018

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Was ist er für Einer?

Ist er nett und zuvorkommend, erkennt er Ihre Leistungen an und unterstützt er Sie bei ihrem beruflichen Fortkommen, hat er Verständnis für Ihre familiären Belange und respektiert er Sie und: gibt er Ihnen das Gefühl, ein wichtiger Teil des Ganzen zu sein?

Wenn dem so ist, dann lesen Sie bitte nicht mehr weiter. Sie sind ein Glückspilz!

Wenn nicht, dann sollten Sie Ihren Chef „erziehen“. Dies hört sich zwar verrückt an, ist aber notwendig, – oder wollen Sie weiter tyrannisiert und ignoriert werden?

Als Erstes müssen Sie sich klar machen, dass Ihr Chef von Ihnen abhängig ist. Ja, dem ist so! Es besteht eine gegenseitige Abhängigkeit. Er braucht Sie. Die meisten Chefs wollen diesen Fakt aber nicht wahrhaben und verhalten sich dementsprechend. Und das mit einer Selbstverständlichkeit, dass viele „seiner“ Mitarbeiter dies als eine gegebene und nicht  abzuändernde Tatsache hinnehmen.  Das ist aber FALSCH!

Stellen Sie Ihren Chef zur Rede!  Am Besten noch heute!

Sie werden staunen, wie er darauf reagiert. All jene Vorgesetzten, die eigentlich nie hätten Chefs werden dürfen, scheuen nämlich die persönliche Konfrontation. Sagen Sie ihm laut und deutlich, – und schauen Sie ihm dabei direkt in die Augen – was Ihnen bei der Zusammenarbeit nicht passt und (sehr wichtig): lassen Sie sich dabei nicht unterbrechen! Er wird dies direkt versuchen, um keine Diskussion entstehen zu lassen.

Reagieren Sie sofort mit den Worten: „Lassen Sie mich bitte ausreden!“ Damit machen Sie verbal deutlich, dass Sie heute und jetzt Ihren Punkt machen werden, ob dies dem Chef passt oder nicht.

Danach bedanken Sie sich für die Zeit, die er sich für Sie genommen hat und verlassen Sie mit erhobenem Haupt das Büro. Sie werden sich unglaublich erleichtert fühlen.

Ich bin mir sicher, dass er Sie von nun an anders – und zwar respektvoller – behandeln wird. Damit haben Sie den ersten Schritt in die richtige Richtung getan.

Berichten Sie mir davon!

Die Kommentar-Funktion können Sie gerne nutzen, um mir Ihre Meinung zu diesem Blog mitzuteilen.

Ich freue mich auf eine zahlreiche Beteiligung, vielleicht gibt es auch ein paar Chefs dabei….

Im nächsten Blog werde ich den Chefs ein paar Tipps geben, wie sie ihre Mitarbeiter motivieren können.

Freuen Sie sich darauf!

 

icon3Ihr Motivationstrainer und Erfolgscoach, Daniela Lotzen